Artikel in der Rubrik "Platz"

Dort­mund on the Rocks
[ruhrologe; 10.02.12]

Ein Rad­aus­flug bei klir­ren­der Kälte und strah­len­dem Son­nen­schein durch die Nord­stadt zum Deu­sen­berg — hier wird beim ers­ten Dort­mund Tat­ort die Lei­che gefun­den wer­den. Die Fern­seh­ma­cher wer­den das groß­ar­tige Pan­orama nut­zen, die Stadt vor­zu­stel­len. Dann an den Kanal, auf dem sich doch noch ein Schiff durch das Eis quälte. Herr Wal­ter ruht und war­tet auf den Sommer.

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Käl­te­re­kord in Dortmund
[ruhrologe; 7.02.12]

Kälterekord in DortmundSeit gut 5 Jah­ren zeich­net meine kleine Wet­ter­sta­tion hier in Dort­mund Innenstadt-West das Wet­ter auf: Tem­pe­ra­tur, Nie­der­schlag und Luft­druck. Heute kann ich einen klei­nen Rekord ver­mel­den. Mit –14,2 Grad fiel das Ther­mo­me­ter auf den tiefs­ten Wert seit Beginn der Auf­zeich­nun­gen im März 2007. Der bis dato käl­teste Tag war mit –13,4 Grad der 19. Dezem­ber 2009. Am wärms­ten war es in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren am 20. August 2009: 36,8 Grad lie­ßen den Schweiß in Strö­men fließen.

Gän­se­haut II
[ruhrologe; 2.02.12]

http://vimeo.com/35924132

Gän­se­haut I
[ruhrologe; 2.02.12]

http://vimeo.com/24534620

Gei­er­abend 2012: Ober­bür­ger­meis­ter Ull­rich Sierau (Dort­mund) und Horst Schier­eck (Herne) sowie Musi­ker Tommy Finke (Bochum) zur Pre­miere – und Kartenverlosung
[Pottblog; 11.01.12]

Letzte Woche Don­ners­tag fei­erte der Gei­er­abend seine Pre­miere in der 2012′er Ses­sion mit dem neuen Pro­gramm Durch das wilde Ruhr­dis­tan (siehe dazu auch den Pottblog-Beitrag über die Gei­er­abend 2012-Premiere). Bei der Pre­miere war nicht nur bei­spiels­weise Hol­ger Sit­ter, der Her­aus­ge­ber des Fuß­ball­ma­ga­zins Gib mich die Kirsche1 (siehe dazu auch den dor­ti­gen Bericht Durch’s wilde Ruhrdistan: […]

Neues vom Südbahnhof
[ruhrologe; 18.12.11]

Bahnhof Dortmund-SüdDirekt vor mei­ner Haus­tür mit­ten im Zen­trum von Dort­mund: Der Bahn­hof Dort­mund Süd wurde 1874 als Rhei­ni­scher Bahn­hof Dort­mund und 1876 als West­fä­li­scher Bahn­hof Dort­mund als Dop­pel­bahn­hof zweier Bahn­ge­sell­schaf­ten in Betrieb genom­men. Die Bahn­hofs­an­la­gen wur­den zusam­men­ge­fasst und waren als Bahn­hof Süd neben dem Dort­mun­der Haupt­bahn­hof der wich­tigste Halt im Dort­mun­der Stadt­ge­biet. Nach­dem bis vor weni­gen Jah­ren der Groß­markt Dort­mund die Bahn­an­la­gen nutzte, liegt die city­nahe Flä­che heute Brach. Gleis­kör­per und Kup­fer­ka­bel wur­den bereits ent­fernt. Ein Zaun schützt das span­nende Gelände vor neu­gie­ri­gen Bli­cken. Wei­ter­gu­cken…

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Web­links: Wiki­pe­dia, Bunker-Dortmund.de, Ein fast ver­ges­se­ner Bahnhof

Links anne Ruhr (30.11.2011)
[Pottblog; 30.11.11]

Dort­mund: Neo­nazi hatte Kon­takt zu Mit­glied der Ter­ror­szene (Ruhr Nach­rich­ten) – Ein füh­ren­der Akti­vist der “Auto­no­men Natio­na­lis­ten” in Dortmund-Dorstfeld hatte Kon­takt zu einem am Diens­tag fest­ge­nom­me­nen mut­maß­li­chen Mit­glied der rechts­tex­tre­mis­ti­schen Ter­ror­or­ga­ni­sa­tion “NSU”. Dort­mund: Rechts­ra­di­ka­lis­mus: In Dort­mund rächt sich Nach­sicht für Nazi-Schläger (WELT ONLINE) – Schon lange ist Dort­mund als Brut­stätte beson­ders aggres­si­ver Rechts­ex­tre­mer bekannt. Nun erschüttert […]

Links anne Ruhr (30.11.2011)
[Pottblog; 30.11.11]

Dort­mund: Neo­nazi hatte Kon­takt zu Mit­glied der Ter­ror­szene (Ruhr Nach­rich­ten) – Ein füh­ren­der Akti­vist der “Auto­no­men Natio­na­lis­ten” in Dortmund-Dorstfeld hatte Kon­takt zu einem am Diens­tag fest­ge­nom­me­nen mut­maß­li­chen Mit­glied der rechts­tex­tre­mis­ti­schen Ter­ror­or­ga­ni­sa­tion “NSU”. Dort­mund: Rechts­ra­di­ka­lis­mus: In Dort­mund rächt sich Nach­sicht für Nazi-Schläger (WELT ONLINE) – Schon lange ist Dort­mund als Brut­stätte beson­ders aggres­si­ver Rechts­ex­tre­mer bekannt. Nun erschüttert […]

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
[ruhrologe; 24.11.11]

It‘s Der­bytime. Die Hum­pel­füsse aus der Ver­bo­te­nen Stadt dür­fen mal wie­der im schöns­ten Sta­dion Deutsch­lands spielen.

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Ende der Legende
[ruhrologe; 15.11.11]

{pho­ca­gal­lery view=category|categoryid=125|limitstart=0|limitcount=2|detail=5|float=right} Alle haben Sie hier Ihre Ver­stär­ker auf­ge­baut. Alle haben sie auf der klei­nen Bühne einer ver­schwit­zen Masse gegen­über gestan­den.  Jetzt wird es dem Erd­bo­den gleich gemacht. Das alte Frei­zeit­zen­trum West — FZW — ist nun auch phy­sisch nicht mehr vor­han­den. Bleibt die Erin­ne­rung an groß­ar­tige Kon­zerte. Pogo, Punk, Pils und Rock‘n Roll.